Torotoro-Nationalpark

„Vamos chicos“ ruft der Fahrer unseres Kleinbusses in die Runde, während wir die letzten Happen unseres Mittagessens runterschlucken. Damit wäre die fünfzehnminütige Pause, die uns auf der ungeteerten Straße zwischen Cochabamba und Torotoro gegönnt wurde, vorüber. Zwei weitere Fahrstunden liegen noch vor uns, ungefähr die halbe Strecke. Dann kämpfe ich mich zurück auf meinen Platz im Kofferraum des „Trufis“ (ein kleiner 12-Sitzer-Bus, welcher immer mindestens mit 15 Personen gefüllt wird…). Links von mir, Saskia. Sie zögert keine Sekunde, um mir ihr Missfallen über meine Mittagskombination aus weichgekochtem Ei, Nudeln mit Ei, Pilzen mit Ei und Reis auszudrücken, welche ich soeben am Straßenstand gegessen habe. „Torotoro-Nationalpark“ weiterlesen