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5×5 Lieblingsblogger zu: Island

Island Reiseblogger

Fotos: fernwehge.com ferngeweht.de lettersfromthefield.com lovelyforliving-mag.com blickgewinkelt.de

Endlich, endlich erwartet uns ein neues Abenteuer. Nur noch eine Woche und dann hebt unser Flieger gen Norden ab. In Island suchen wir Natur, Natur, Natur und dazu vielleicht noch den ein oder anderen Elf oder Troll. Auch wenn wir nicht unbedingt die ersten Menschen sind, die die dünn besiedelte Insel bereisen wollen, hatten wir noch einige Fragezeichen im Kopf. Wen kann man dazu besser löchern, als unsere liebsten Island-Blogger?

Auch wenn zu dem Eiland am Polarkreis so einige Lücken in unserer Reisebildung herrschen, konnten wir die auf fünf Fragen reduzieren. Das sind die hilfreichen Antworten:

1 Wie lange warst du in Island unterwegs und welche Reisedauer empfindest du als optimal?

Silja: Das erste Mal war ich knapp 3 Monate zum Work & Travel auf einer Farm in Island. Das zweite Mal eine Woche wegen des Iceland Airwaives Festivals. Somit kann ich nicht wirklich aus Erfahrung sprechen. Es kommt aber natürlich darauf an, was man genau vor hat. Für eine Rundreise würde ich selbst wohl 2 Wochen ansetzen. Vor allem wenn man das erste Mal in Island ist, prasseln so viele Eindrücke innerhalb kürzester Zeit auf einen ein, da will man das durch ein kurzes Zeitfenster nicht noch verstärken.

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Foto: fernwehge.com

Sabine: Ich war drei Wochen im Sommer in Island. Das war für mich die perfekte Zeit: Wir sind in aller Ruhe die Ringstraße einmal rundherum gefahren und hatten außerdem noch genügend Zeit für die Westfjorde und die Halbinsel Snaefellsnes.

Jens: Insgesamt eine Woche sind wir im Februar auf dieser wild-zerklüfteten Insel unterwegs gewesen. In einer Landschaft, die – da muss ich, Pardon, das reichlich abgedroschene Klischee noch einmal bemühen – tatsächlich von Feuer und Eis geformt ist. Von Gletschern und Wind glattgeschliffene Basaltformationen rahmen, die Erdkruste aufgeplatzt, weite Ebenen, in denen schroffe Vulkankegel in die Höhe wachsen. Heißer Schlamm wirft Blasen und verbreitet einen schwefligen Geruch, der auch den so typischen Thermalquellen anhaftet, aus denen das Wasser siedend in die Höhe schießt (es ist daher nur bedingt eine gute Idee, die Gelegenheit zu nutzen und damit einen heißen Tee anzusetzen … wir haben es auf den Versuch ankommen lassen).

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Foto: lettersfromthefield.com

Yvonne: Ich war für zwölf Tage mit meiner Mama in Island unterwegs und fand die Zeit perfekt. So hatten wir genügend Zeit an jedem Ort und konnten uns entspannt auf das Land einlassen. Wir umrundeten einmal die ganze Insel auf der bekannten Ring Road und hatten nur einen Tag, an dem wir wirklich lange fahren mussten. Wer die Westfjorde auf seinem Trip noch mitnehmen möchte, sollte jedoch ein paar Tage mehr einplanen.

Inka: In Island war ich einmal zwei Wochen im Sommer und einmal fünf Tage im Winter unterwegs. Davon abgesehen, dass Kurzreisen ökologisch natürlich nicht so toll sind, bietet sich Island dennoch sowohl für Kurzreisen oder eben auch für 2-3 Wochen an. Es kommt dabei ganz darauf an, was Ihr Euch vorgenommen habt: Möchtet Ihr die komplette Ringstraße um die Insel machen, solltet Ihr schon mindestens 14 Tage einplanen, und selbst das finde ich persönlich sehr knapp. Darin enthalten sind dann einige Highlights aber auch langes im-Auto-Sitzen und auch das Inland oder die Westfjorde passen da kaum rein. Ihr werdet definitiv mehr sehen und auch mehr in das Land eintauchen, wenn Ihr Euch mehr Zeit nehmt. Aber auch in wenigen Tagen könnt Ihr eine superschöne Zeit in Island haben, z.B. mit zwei Tagen Reykjavik und drei Tagen Golden Circle.

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Foto: fernwehge.com

2 Wo finden wir deinen schönsten Fotospot?

Silja: Der liegt auf Snæfellsnes. Wenn man von Grundarfjörður Richtung Ólafsvík fährt, kommt zuerst rechts der Kirkjufell. Wenn man der Straße weiter folgt, fährt man links um eine Kurve und kurz danach kommt rechts ein Aussichtspunkt. Von dort aus hat man einen tollen Blick hinunter aufs Meer, über die Berge und einen schwarzen Strand. Sehr schön auch bei Sonnenuntergang.

Sabine: Ganz Island ist fotogen! Hinter jeder Kurve ist die Landschaft wieder anders und oft ganz einzigartig: schwarze Strände, Gletscher, Berge, Seen … Am eindrucksvollsten fand ich den Gletschersee Jökulsárlón mit seinen blau-weißen Eisbergen, die im Wasser langsam dahintreiben. Wir hatten Glück, eine Stelle am See abseits des vollen Busparkplatzes zu entdecken, sodass wir diesen magischen Ort ganz für uns allein hatten.

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Foto: ferngeweht.de

Jens: Abseits der bekannten ‚Hot Spots’ (im Wortsinne) freilich zeigt Island dem Besucher im Winter mitunter gehörig die kalte Schulter. Schneebedeckte Pfade, reif-überzogene Bäche, unpassierbare Passstraßen – das ist Island im Winter, wenn sich die Tageslichtstunden an einer Hand abzählen lassen und die Nächte vor Kälte klirren. Das ist Island von seiner schönsten Seite. Fotomotive tauchen da beinah an jeder Ecke auf, vor allem wenn man der sog. Golden Circle-Route folgt, die praktischerweise die bekanntesten Sehenswürdigkeiten zwischen Gullfoss und den Geysiren des Haukadalur miteinander verbindet. Ein einzelnes buntes Haus als einsamer Farbklecks, zu surrealen Gebilden erstarrte Wasserfälle oder die Þingvallakirkja, die sich jenseits des Þingvellir aus dem Dunst schält. Jene lange schmale Schlucht inmitten der Grabenbruchzone, wo die eurasische und amerikanische Kontinentalplatten auseinanderdriften und wo seit 930 im Sommer das Alþing abgehalten wurde – die traditionelle gesetzgebende Zusammenkunft, die auch heute noch die Nationalversammlung Islands bildet und deshalb (mit ein bißchen gutem Willen und historischer Großzügigkeit) als ältestes bestehendes Parlament der Welt gelten mag.

Yvonne: Mein Favorit unter den vielen in Island, ist der schwarze Strand Stokksnes, in der Nähe von Höfn, im Süd-Osten Islands. Wir verbrachten hier viel Zeit, spazierten am Strand entlang und ließen uns die Brise um die Ohren wehen. Das Panorama war einzigartig: der dunkle Sand, die vielen Hügel und das Panorama der Berge und des Meeres im Hintergrund – wunderschön!

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Foto: lovelyforliving-mag.com

Inka: Meinen schönsten Fotospot habe ich mal auf Instagram verraten: Es ist Dyrholaey, ein Zipfel an der Südküste knapp vor Vik mit dem allerschönsten Leuchtturm der Insel. Unbedingt hinfahren, das ist nur ein kurzer Schlenker von der Ringstraße entfernt!

3 Welcher war dein liebster Wasserfall?

Silja: Ich mag die kleinen, schmalen, die die Berghänge zuhauf hinunter stürzen und wo einer nach dem anderen kommt.

Sabine: Wer einmal in Island war, ist für den Rest seines Lebens verdorben, wenn es um Wasserfälle geht – da kann kein anderes Land mithalten! Schwer also zu sagen, welcher mir am besten gefallen hat. Ich denke, es war der Seljalandsfoss. Er ist zwar nicht so imposant wie zum Beispiel der Gulfoss und der Dettifoss, aber der Einzige, hinter dem man zu Fuß herlaufen kann. Regenjacke nicht vergessen, denn es wird nass!

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Foto: ferngeweht.de

Jens: Natürlich ist der Gulfoss nach wie vor DER Wasserfall, den man auf Island gesehen haben muss. Macht er im Sommer seinem Namen alle Ehre, wenn er gülden in der Sonne glitzert, demonstriert er in den Wintermonaten, zwischen erstarrten Kaskaden donnernd in die eisige Tiefe stürzend, die unbändige Gewalt der Natur. Davon einmal abgesehen, stolpert man aber unterwegs allerorten immer wieder über kleine Fälle, die dem Wanderer nicht nur willkommenen Frischwassernachschub, sondern oft auch einen Bilderbuch-Campingplatz bieten.

Yvonne: Bei der Menge schöner Wasserfälle in Island, ist die Entscheidung gar nicht so leicht. Doch mir hat am besten der Skogafoss gefallen. Auch wenn dieser von vielen Touristen besucht wird und der wohl bekannteste Wasserfall des Landes ist, so war ich völlig geplättet von der Schönheit unserer Erde. Wenn man vor dem Wasserfall steht und aus 60 Metern Höhe die Wassermassen nach unten prasseln, merkt man erst einmal wie klein man doch eigentlich in dieser Welt ist – ich habe das Bild noch heute vor mir.

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Foto: lovelyforliving-mag.com

Inka: Welcher Wasserfall für mich der Schönste war, kann ich schlecht sagen, vermutlich war es der Goðafoss im Norden wegen seiner unglaublichen Größe. Oder es war der Gullfoss, weil ich dort Regenbögen kotzen musste. 😉

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Foto: blickgewinkelt.de

4 Was ist deine schönste Island-Erinnerung?

Silja: Auf eine kann ich es leider nicht begrenzen, da mich so viel nachhaltig beeindruckt hat. Da wäre dieser wahnsinns Sternenhimmel unter dem man sich so klein vorkommt. Oder aber auch der Schafabtrieb, wo wir mal zu Fuß, mal zu Pferd in den Bergen unterwegs waren, was etwas sehr Ursprüngliches hatte. Und natürlich die Nordlichter! Einmal hatte ich das Glück welche zu sehen, die vom Farbspektrum an einen Regenbogen am Nachthimmel erinnerten. Als es nach einer Stunde immer noch kein Ende nahm, bin ich schlafen gegangen, da ich leider früh aus dem Bett musste. Ein Traum!

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Foto: fernwehge.com

Sabine: Noch so eine schwere Frage, denn unser Island-Roadtrip ist insgesamt eine der besten Reisen, die wir je gemacht haben. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir meine erste Begegnung mit Papageientauchern. Von einem unscheinbaren Parkplatz aus liefen wir zu einer Klippe. Und dort saßen sie zu Dutzenden. Als wir uns ruhig verhielten, kamen sie neugierig immer näher. Ich könnte diesen hübschen Vögeln, die beim Fliegen aussehen wie aufgezogene Spielzeugflugzeuge, stundenlang zusehen.

Jens: Spektakulär bleibt die in der tiefstehenden Sonne leuchtende Silhouette des Snæfellsjökull am westlichen Ende der Halbinsel Snæfellsnes in Erinnerung. Sicher – auch wegen des durchaus atemberaubenden Anblicks von sich ehrfürchtig ehrhebenden Eiszinnen. Viel mehr aber noch wegen der allein beim Klang dieses Namens heraufbeschworenen Bilder eines unvergesslichen Abenteuers aus Kindertagen – obwohl ich doch nie zuvor hier stand. Nein, das nicht. Aber ich erinnere mich noch gut daran, wie ich vor vielen, vielen Jahren Professor Lidenbrock und seinen Neffen Axel eben doch hierher begleitet hatte, als sie just durch diesen vergletscherten Vulkan ihre „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ antraten.

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Foto: lettersfromthefield.com

Yvonne: In Island habe ich fast nur schöne Erinnerungen gesammelt, doch ein Tag blieb mir besonders in Erinnerung: Es war der Tag, als wir am Skogafoss waren. Wir hatten herrliches Sommerwetter und verbrachten mehrere Stunden vor dem imposanten Bild, das sich uns bot. Auf der Wiese vor dem Wasserfall schlemmten wir mit einer Wahnsinns Kulisse unser Lunchpaket und hatten riesigen Spaß dabei, die vielen unterschiedlichen Menschen zu beobachten. Hinter uns hatten Camper ihr Zelt aufgeschlagen und nicht nur einmal bekamen wir das Kompliment: „Good spot!“ – Ja, das hätte mal unser Zelt sein müssen!

Inka: Ich würde gerne sagen, dass die Eisbucht Jökulsarlon meine schönste Erinnerung war, aber mir persönlich war da ein bisschen zu wenig Eis drin, hüstel (wer wirklich Eis und Eisberge sehen möchte und darauf den Fokus hat, reist vielleicht lieber nach Grönland :D). Ich glaube, es war einfach die schöne Weite und die ewig langen Straßen. Der Norden und das kleine Städtchen Siglufjörður hat mir super gefallen. Meine ersten Nordlichter natürlich. Oder die bisher schönste Walbeobachtung. So viele Erinnerungen, ich kann mich gar nicht entscheiden.

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Foto: blickgewinkelt.de

5 Was darf in unseren Rucksäcken auf keinen Fall fehlen?

Silja: Eine Regenhose – definitiv! Bei horizontalem Regen ein absolutes Muss.

Sabine: Zwiebel-Look! Wir hatten Glück und haben einen ungewöhnlich sonnigen Sommer erwischt. Normalerweise ändert sich das Wetter in Island jedoch schnell, von Sonne über Regen bis zu richtig viel Wind. Daher auch auf kurzen Spaziergängen immer eine Regenjacke mitnehmen. Und natürlich Wanderschuhe nicht vergessen, da man überall tolle kurze oder auch längere Wanderungen unternehmen kann.

Jens: Schon allein wegen des Snæfellsjökull und seiner so wichtigen Rolle in der „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ ist Jules Vernes Abenteuerroman die perfekte Reiselektüre und sollte meiner Meinung nach auf keinen Fall im Islandgepäck fehlen. Ich jedenfalls bin mir sicher, dass ausgerechnet dieser Berg mich noch einmal nach Island zurückkehren lassen wird. Einmal auf den Spuren von Vernes Helden dort hinauf zu klettern und hinunter zu schauen… und wer weiß, vielleicht endet diese Reise dann tatsächlich irgendwie am Stromboli.

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Foto: lovelyforliving-mag.com

Yvonne: Auf gar keinen Fall darf die Kamera fehlen. Island soll und muss man genießen, doch freut man sich im Nachhinein so sehr darüber, die Schönheit des Landes ein Stück weit mit nach Hause nehmen zu können – und das nicht nur auf dem Smartphone. Oh, und eine Regenjacke. Die wurde nämlich öfter gebraucht, als erwartet.

Inka: Jetzt zu sagen, DAS müsst Ihr unbedingt mitnehmen, finde ich schwierig, da ist ja jede/r anders: Wenn Ihr nicht so schnell friert, müsst Ihr auch keine superdicke Jacke dabei haben (im März war es allerdings nachts wirklich schweinekalt). Wenn Euch Wasser nichts ausmacht, müsst Ihr auch keine wasserdichten Klamotten anhaben, obwohl ich die schon sinnvoll fand. Wenn Ihr mit Stativ fotografieren wollt, solltet Ihr ein standfestes Stativ haben, denn der Wind kann enorm sein. Ich habe in meinem großen Island-Artikel mit allen Tipps & Kosten auch eine kleine Packliste mit meinen Empfehlungen, die hilft Euch bestimmt weiter. Viel Spaß Euch und eine tolle Zeit!

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Foto: blickgewinkelt.de

Wow, wir sind echt geplättet von so vielen wunderbaren und ausführlichen Antworten. Tausend Dank an euch Fünf für die grandiosen Bilder und Texte!

Wenn du dich jetzt fragst, wo die vielen tollen Tipps herkommen, schau unbedingt auf den Seiten unserer Island-Experten vorbei. Dort findest du noch einiges Mehr an Eis-Inspiration:

Silja von Fernwehge: Auf Fernwehge berichtet Silja von ihren Erlebnissen in Nord- und Westeuropa. Gespickt mit vielen Tipps, damit du nicht lange suchen musst und vor Ort direkt mit dem Genießen beginnen kannst.

Sabine von Ferngeweht: Sabine schreibt auf Ferngeweht über ihre Reisen in alle Welt – immer selbstorganisiert und meistens in die Natur.

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Foto: ferngeweht.de

Jens von Letters From The Field: Ob auf Ausgrabungsexpedition im Orient, auf Schneeschuhen in den verschneiten Bergen Norwegens, zum Wracktauchen in Ägypten, unter Segeln in Kroatien oder mit dem Kajak vor der Küste Grönlands unterwegs – immer schickt Jens Briefe von unterwegs nach Hause. Und praktischerweise auch an die Leser von lettersfromthefield.com.

Yvonne von LovelyforLiving: Yvonne schreibt auf ihrem Blog Lovelyforliving über die Abenteuer des Lebens, von ihren Erlebnissen on the road und gibt viele persönliche Tipps für deine nächste Reise. Yvonne liebt Erdbeeren, lacht gerne laut und hat eine Leidenschaft für’s Fotografieren. Ende des Jahres geht sie auf Weltreise, komm doch mit!

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Foto: lovelyforliving-mag.com

Inka von blickgewinkelt: Inka bloggt seit vier Jahren auf blickgewinkelt.de über ihre Reisen – vorzugsweise in die Arktis und Antarktis – und ihr Patchwork-Leben in Berlin-Brandenburg.

Unsere Island-Vorfreude ist jetzt nicht mehr zu bremsen.

Gut, dass es für uns bald losgeht. Alle Tipps sind notiert, die Regensachen eingepackt und die Kamera geladen. Und bei diesen vielen genialen Antworten verpassen wir bestimmt nichts von der Insel im hohen Norden.

Vielleicht hast du jetzt auch Lust auf den hohen Norden bekommen. Oder warst du schon in Island unterwegs und hast noch einen zusätzlichen Tipp für uns parat?

10 Comments to "5×5 Lieblingsblogger zu: Island"

  1. Antworten Ela 28. Juli 2016 at 14:47

    Sehr schöne Tipps und tolle Zusammenfassung 🙂 ich wünsch euch eine tolle Zeit!

    LG
    Ela

    • Saskia&Johann
      Antworten Saskia&Johann 28. Juli 2016 at 14:54

      Vielen lieben Dank!

  2. Antworten Dori 29. Juli 2016 at 9:51

    ahhhhhh, sehr fein 🙂 Ich bin seit meinem Island Urlaub absoluter Fan dieser Insel und der rauen Natur. Ich wünsche euch auf jeden Fall einen unvergesslichen Urlaub. Island ist einfach unbeschreiblich, atemberaubend und mit nichts zu vergleichen.

    Absolut empfehlenswert ist Landmannalaugar. Da wir mit dem Camper unterwegs waren, haben wir eine Tagestour mit einem Trekkingbus gebucht. Die Busfahrt alleine ist schon der Hammer 🙂
    Ansonsten kann ich euch auf jeden Fall die Westfjorde ans Herz legen und die Gletscherlagune Jökulsárlón. Großartig!

    Falls ihr noch etwas Inspiration sucht, hier findet ihr Informationen über meine Reise:
    http://doriimwunderland.com/category/reisen/europa/island/

    Ich freue mich schon auf eure Berichte,
    Gruß aus dem Wunderland
    Dori

    • Saskia&Johann
      Antworten Saskia&Johann 29. Juli 2016 at 10:57

      Hallo Dori, vielen Dank für deine vielen Tipps! Landmannalaugar und die Westfjorde sind tatsächlich auf unserer Wunschliste, mal schauen was Zeit und Wetter sagen. 😉 Ich werd gleich mal in deinen Artikel stöbern, um mich nochmal ein bisschen inspirieren zu lassen. Viele Grüße, Saskia

      • Antworten Dori 30. Juli 2016 at 8:46

        Egal, was die Zeit sagt: lieber einen anderen Ort von der Liste streichen und nach Landmannalaugar und zu den Westfjorden fahren 🙂
        Ich drücke euch die Daumen, dass ihr diese herrlichen Orte kennen lernen könnt!

        • Saskia&Johann
          Antworten Saskia&Johann 30. Juli 2016 at 9:55

          Na gut, das klingt nach einem Plan! 😉 Wir berichten, wo es und hinverschlagen hat. Viele Grüße!

  3. Antworten Markus 31. Juli 2016 at 22:37

    Ein super Artikel und eine tolle Idee die Profis zu befragen. Das sollte ich vor meiner nächsten Reise vielleicht auch mal tun … 🙂

    Gruß Markus

    • Saskia&Johann
      Antworten Saskia&Johann 2. August 2016 at 20:20

      Hallo Markus, das war wirklich super, wir fühlen uns gleich viel besser vorbereitet. Vielleicht hilft dir unser Experten-Artikel ja schon ein bisschen weiter. Viele Grüße, Saskia

  4. Antworten Sabine von Ferngeweht 11. August 2016 at 20:22

    Da sind ja tolle Antworten zusammengekommen! Ich wünsche Euch viel Spaß in Island – und bin ein bisschen neidisch. Könnte auch schon wieder fahren …

    • Saskia&Johann
      Antworten Saskia&Johann 11. August 2016 at 20:30

      Vielen Dank! Wir sind derzeit schon sehr beeindruckend von Island und konnten schon den ein oder anderen eurer Tipps umsetzen. Vielen Dank fürs Mitmachen und die vielen schönen Antworten!

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